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Meine Lieblingstipps zum Thema Terrassengestaltung

Mit deiner Terrasse erweiterst du in den Sommermonaten deinen Wohnraum nach draußen! Damit sie der perfekte Ort wird, um die warme Jahreszeit zu genießen, gilt es einige Überlegungen, wenn möglich schon beim Bau deines Hauses, zu beachten!



Tipp #1: Nutzen & Größe


Bei der Planung deiner Terrasse solltest du dir zuerst überlegen, wofür du diese konkret verwenden möchtest! Ist es dir wichtig gemütlich mit Freunden Essen und Grillen zu können, möchtest du Sonnenbaden oder einen Spielbereich für die Kinder schaffen?


Wenn du bereits vorab deine Wünsche kennst, kannst du die dafür benötigten Elemente und Bereiche berücksichtigen und damit die Größe deiner Terrasse definieren! Hier ist es wichtig, ausreichend Platz vorzusehen, damit dir später keine Möbel im Weg stehen und du alles ideal nutzen kannst! Beim Esstisch sollten Stühle einen Mindestabstand von einem Meter zur Terrassenkante haben, um nicht gleich auf der Wiese zu landen.


Auch bei begrenztem Platz in deinem Garten solltest du daher eine gewisse Größe nicht unterschreiten und lieber eine weitläufige Terrasse anlegen, als die Flächen zu stark zu stückeln. Wenn du genug Platz hast, bedenke dass die große Terrasse im Winter nicht mit Möbeln bestückt ist und schnell trostlos aussehen kann – achte daher auf eine abwechslungsreiche Gestaltung mit Pflanzen und anderen Elementen.



Tipp #2: Ausrichtung

Auch die Lage bzw. Ausrichtung ist wichtig für die spätere Nutzung. Möchtest du den ganzen Tage Sonne tanken empfiehlt sich eine Südausrichtung, genießt du lieber die Abendsonne richte deine Terrasse westlich aus und möchtest du einen sonnigen Frühstücksplatz achte auf eine Ostausrichtung.


Auch eine Nordausrichtung ist nicht so schlecht wie man denken mag, du hast morgens und abends Licht und tagsüber kühlenden Schatten!


Mit weiteren Details wie Bäumen und architektonischen Elementen kannst du deine Terrasse ergänzen und schöne Aussichten schaffen!



Tipp #3: Bodenbelag


Für Terrassenböden gibt es vielseitige Lösungen -sie können aus Holz, Natursteinplatten, Beton oder Fliesen bestehen! Dielen aus Holz oder WPC (einem Holz-Kunststoff-Gemisch) heizen sich in der Sonne nicht so schnell auf und man kann auch zur Mittagszeit unbesorgt barfuß laufen. Sie wirken zugleich sanfter und wärmer als Steinböden! Als ökologisch vertretbares Material hat sich Robinien- und Lärchenholz etabliert.


Stein- und Fliesenböden sind dafür extrem langlebig und ermöglichen aufgrund der vielfältigen Muster und Farben eine abwechslungsreiche Gestaltung! Zu beachten ist bei Bodenfliesen aber, dass sie im Winter oder Regen rutschig sein können!



Tipp #4: Sonnenschutz & Beleuchtung


Unabhängig von deinem gewählten Bodenbelag kann es im Hochsommer auf der Terrasse sehr heiß werden – ein passender Sonnenschutz ist unerlässlich!


Die klassischen Sonnenschutzelemente wie Markisen, Sonnensegel und Sonnenschirme lassen sich individuell und verstellbar auch nachträglich anbringen! Eine Teilüberdachung der Terrasse kann zusätzlich auch den Innenraum vor Überhitzung schützen. Ein schattenspendender Baum oder Sichtschutzelemente mit Kletterpflanzen schaffen zusätzlich noch einen schönen Ausblick und eine natürliche Atmosphäre!


Bei der Elektroplanung kannst du bereits Wandleuchten und Strahler einplanen um deine Terrasse in Szene zu setzen. Hast du keine Leitungen auf der Terrasse sind Solarleuchten in allen möglichen Ausführungen eine gute Alternative und können vor allem mit warmweißem Licht ein stimmiges Ambiente schaffen!






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